Greenscreen Fotoaktion

Neuer Stoff für die nächste Greenscreen Fotoaktion aus Hamburg

Greenscreen Fotoaktion aus Hamburg, individuelles Marketing

Hier ist meine Themenseite zu dem Thema Greenscreen Fotoaktionen

Da ich meist mit etwas dünnerem Stoff gearbeitet habe, teste ich jetzt einen der etwas dicker ist. Der neue hat 300 Gramm pro Quadratmeter und ist daher bei einer Größe von 3 mal 4 Metern deutlich schwerer, aber dafür natürlich auch weniger Lichtdurchlässiger. Bei den dünneren war es ab und zu nötig, beispielsweise vor Fenstern, einen schwarzen Stoff dahinter zu spannen. Das sollte jetzt entfallen.

Auch ein neuer Thermosublimationsdrucker wurde gerade von mir gekauft. Der Fotodrucker wurde ganz neu entwickelt und ist noch schneller und effizienter als seine Vorgänger.

 

Also 2016 geht es weiter mit der Greenscreen Fotoaktion aus Hamburg. Die erste große Aktion ist schon geplant. Kunde ist ein großes Unternehmen aus der Lebensmittelbranche die für eine Veranstaltung am Valentinstag noch ein besonderes Highlight suchten. Dies wird dann eine Fotoaktion mit witzigen Bildmotiven sein. Die Fotos werden in 13 mal 18 Zentimetern gedruckt und mit dem Unternehmenslogo versehen sofort ausgedruckt.

 

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Der neue Stoff für Greenscreen Fotoaktionen ist da

 

 

 

 


Eine Erklärung über das Greenscreen verfahren von Wikipedia

Greenscreen

Greenscreen bei Außenaufnahmen für den Film Madame Nobel (2014)

Virtuelles Fernsehstudio in Greenbox-Technik

In den letzten Jahren kam alternativ die Verwendung von Grün als Schlüsselfarbe auf („Greenscreen“). Über die Frage, ob Grün oder Blau bessere Ergebnisse erziele, gibt es unterschiedliche Ansichten, sodass in der Filmindustrie mit beiden Farben gearbeitet wird. Für Grün wird als positiv vermerkt, dass grüne Kulissenfarbe leichter einen hellen, leuchtenden Farbeindruck ergibt, der sich dann von anderen Farbnuancen im Filmmaterial unterscheidet. Außerdem wird angegeben, dass bei modernen Videokameras jeder Pixel sich aus je einem roten und blauen sowie zwei grünen Pixeln zusammensetzt (→ Bayer-Sensor). Somit sei eine Greenscreen-Aufnahme vor allem für Video besser geeignet, da doppelt so viele Bildinformationen für die Farbe Grün vorhanden sind als für Blau.

In Ländern des Ostblocks, darunter der DDR, wurde auch früher schon mit Grün statt Blau gearbeitet. Grund hierfür war die Farbübertragung der dort vorherrschenden Fernsehnorm SECAM, bei der Blau nur in jeder zweiten Bildzeile übertragen wurde, sodass die Anwendung der Bluescreen-Technik zu einem deutlich schlechteren optischen Ergebnis führte.

Neben den technischen Vorteilen erlaubt der Greenscreen den abgebildeten Personen das Tragen von blauer Kleidung in jeglicher Variation.